Sarah Mayr

Ich über mich:

Aus halb japanischen - halb österreichischen Wurzeln entsprungen wurde ich 1978 in Linz geboren und lebe derzeit mit meiner kleinen Tochter in der Nähe von Wels.

Schon früh haben mich die Sorgen anderer berührt und auch meine eigene persönliche Entwicklung war mir immer ein Anliegen, aber ich sollte noch viele andere Berufe ausüben bis ich meine endgültige Berufung gefunden hatte.

Unter anderem arbeitete ich von 2007 bis 2011 als psychiatrische Diplomkrankenschwester auf der Abteilung für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin des Klinikum Wels-Grieskirchen, wo ich viele Erfahrungen mit psychiatrischen Erkrankungen sammeln dürfte.
2008 begann ich die Ausbildung zur klientenzentrierten Psychotherapeutin und freue mich seit 2010 in Ausbildung unter Supervision mit KlientInnen arbeiten zu dürfen.

So arbeite ich:

Ich arbeite sowohl in Einzelgesprächen als auch mit Gruppen. Der Klientenzentrierte Ansatz eignet sich auch für Paargespräche.

Die Klientenzentrierte Psychotherapie oder auch als Gesprächspsychotherapie bezeichnete Methode wurde in den 40er-Jahren vom Amerikaner Carl Rogers (1902-1987) begründet. Ihr liegt die Überzeugung zugrunde, dass jeder Mensch die Möglichkeit zur konstruktiven Entwicklung und den Weg dorthin, in sich trägt. Weil für die persönliche Entwicklung die zwischenmenschliche Beziehung das tragende Element ist, wird versucht Ihnen als KlientIn eine förderliche vertrauensvolle Beziehung anzubieten. Ich begegne Ihnen dabei mit Echtheit und Gegenwärtigsein (Kongruenz/Authentizität), mit bedingungsfreier Akzeptanz (bedingungsloser Wertschätzung und Beachtung) und mit einfühlsamen Bemühen um Verstehen (Empathie). Sie können sich dadurch Ihrem Erleben und Ihren Verhaltensweisen wertschätzend zuwenden, sich selbst verstehen, um so mehr Vertrauen zu sich gewinnen und zunehmend offen für Veränderungen werden. Im klientenzentrierten Ansatz bleibt ein weiter Raum zur Integration von anderen Elementen, die je nach Persönlichkeit des/der Klienten/Klientin variieren. Diese Therapieform wird sowohl in Einzelsitzungen als auch in Gruppen (Encounters) angewandt und eignet sich für jegliche Art von Problemen, Störungen oder Lebenskrisen. Im Zentrum steht immer der Mensch, die Person, das Individuum. So vielfältig wir Menschen sind so vielfältig sind die Wege die dazu führen Leiden zu lindern, sich zu entwickeln oder Gutes zu verbessern.
Ich würde mich freuen Sie auf diesem Weg begleiten zu dürfen.

Sollten Sie noch umfangreichere Informationen zum Klientenzentrierten/Personzentrierten Ansatz suchen würde ich Ihnen gerne folgenden Artikel ans Herz legen.
Wolfgang W. Keil - Menschenbild und Persönlichkeitstheorie der klientenzentrierten Psychotherapie (pdf)