Christine HermansederPsychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision

Zu meiner Person

Ich bin 1960 geboren, bin verheiratet und habe drei erwachsene Kinder. In meiner Freizeit engagiere ich mich ehrenamtlich im Arbeitskreis der Gesunden Gemeinde.

Auf Umwegen gelangte ich zur Psychotherapieausbildung. Diese begann ich im Jahre 2008 mit dem Propädeutikum und im Anschluss mit dem Fachspezifikum zur klientenzentrierten Psychotherapeutin. Seit 2012 arbeite ich mit Klienten als Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision. Durch die Mitarbeit im Arbeitskreis der Gesunden Gemeinde, sowie durch diverse Praktikumsstellen, sammelte ich eine ganze Menge an Erfahrungen mit psychiatrischen Erkrankungen.

Mein Motto lautet: DURCH BEZIEHUNG HELFEN UND HEILEN

Im Mittelpunkt stehen Wertschätzung und einfühlsames Verstehen

Ich biete Psychotherapie für Einzelpersonen zu folgenden Themen/Schwerpunkten:

  • Angst verstehen und verringern
  • Konflikte konstruktiv lösen
  • Krise als Chance nützen
  • Stress abbauen
  • Depressionen wandeln
  • Psychosomatische Beschwerden lindern
  • Abschied und Trennung
  • Außergewöhnliche Belastungen

Menschen, die an einer Auseinandersetzung mit sich selbst interessiert sind und eine persönliche Weiterentwicklung anstreben, sind bei mir herzlich willkommen.

Die Klientenzentrierte Psychotherapie oder auch als Gesprächspsychotherapie bezeichnete Methode wurde in den 40er-Jahren vom Amerikaner Carl Rogers (1902-1987) begründet. Ihr liegt die Überzeugung zugrunde, dass jeder Mensch die Möglichkeit zur konstruktiven persönlichen Entwicklung und zur Selbstverwirklichung in sich trägt. Weil die persönliche Entwicklung in der zwischenmenschlichen Beziehung stattfindet, wird Ihnen als Klient eine förderliche Beziehung angeboten. Die Psychotherapeutin bzw. der Psychotherapeut begegnet Ihnen mit Echtheit und realem Gegenwärtigsein (Kongruenz), mit bedingungsfreier Akzeptanz (unbedingte Wertschätzung) und mit einfühlsamen Bemühen um Verstehen (Empathie). Sie können sich dadurch Ihrem Erleben und Ihren Verhaltensweisen selbst wertschätzend zuwenden, diese verstehen, und so mehr Vertrauen zu sich selbst gewinnen und zunehmend offen für Veränderungen werden. In der Verwirklichung des klientenzentrierten Ansatzes bleibt ein weiter Rahmen zur Integration von anderen Elementen, die je nach Persönlichkeit des Therapeuten variiert. Diese Therapieform wird sowohl in Einzelsitzungen als auch in Gruppen (Encounters) angewandt.

Quellen: Österreichische Gesellschaft für wissenschaftliche, klientenzentrierte Psychotherapie und personorientierte Gesprächsführung (ÖGWG), Tiroler Landesverband für Psychotherapie